Biographie

Viele kennen seine Erfolge, seine Arbeiten als Manager, Komponist und Sänger, aber kaum jemand kennt ihn als Person. Kaum einer weiß was er gerne mag, was er sonst noch so treibt und was ihm eigentlich wichtig ist. Gerade durch seine Karriere ist es immer schwerer Menschen zu finden, die ihn so mögen wie er ist und nicht nur das mögen was sie meinen zu sehen, deswegen handelt der folgende Text von der Person Thomas Strack und nicht von dem Künstler.



Der gebürtige Duisburger erblickte 1969 als zweites Kind das Licht der Welt. Als eins  von drei Kindern weiß Thomas was es bedeutet sich durchsetzen zu müssen,  sich zu behaupten, seine Ziele ehrgeizig zu verfolgen und nach Niederlagen wieder aufstehen zu müssen, aber auch was es bedeutet den Rücken gestärkt zu bekommen, jemanden an seiner Seite zu haben, der fest an ihn glaubt. Seine Familie ist ihm das Wichtigste und ganz besonders seine Mutter, seine schärfste Kritikerin und die Person, die ihm am meisten geprägt hat. Desto schlimmer war der Tod seiner Mutter 2008, ein riesen Verlust und Rückschlag für ihn und seine Familie. Vier Jahre vor diesem Ereignis erkrankte  Thomas sein Vater an einem Schlaganfall und ist seit dem am Rollstuhl gebunden. Sein Vater, sagt Thomas, ist eine Person die niemals aufgibt und immer weiter macht obwohl andere schon längst aufgegeben hätte. Eine Stärke die er seinem Sohn mit auf den Weg gegeben hat. 
Der gelernte Schweißer und mittlerweile Facharbeiter eines Kraftwerks ist stolzer Vater von zwei Kindern, die Geburten mit der schönsten Erlebnisse in seinem Leben. Von der Mutter der beiden Kinder ist Thomas geschieden und lebt mittlerweile in einer neuen Beziehung.
 Wenn der Künstler nicht gerade damit beschäftigt ist Lieder so komponieren, im Studio zu sein oder auf einer Bühne steht, verbringt er viel Zeit mit seinen Kindern und Freunden, liest Bücher über die dunklen Geheimnisse der Kirche (z.B. Sakrileg, Illuminati), fährt Motorrad und schreibt Kurzgeschichten. 
Auch Künstler haben Vorbilder und einen Lieblingssong, in seinem Fall sind seine Vorbilder Elton John und Phil Collins, laut Thomas  die genialsten Komponisten des heutigen Pop-Geschichte. Ein Lied was ihn seit langer Zeit begleitet , mit dem er einige schöne Momente und viele Träume mit verbindet stammt von Johnny Logan und heiß “Hold me now“.
 
Natürlich interessiert die meisten auch, wie Thomas zu der Musik gefunden hat.
In seiner Familie gab es eigentlich immer einen Grund zu feiern, dort hat er immer als kleiner Junge vor seinen Verwandten „Heidi“ gesungen, was nach und nach zur Tradition wurde. Mit 16Jahren stand Thomas dann zum ersten Mal auf einer Bühne, denn dank Jahre langem üben und der großartigen Unterstützung seiner Familie hat er an einem Talentwettbewerb teilgenommen und den zweiten Platz gemacht. Dort hat er einen Jungen kennengelernt, der Klavier spielen konnte, beide hatten sich zusammengetan und so entdecke Thomas seine Leidenschaft zum Komponieren.
Heute kann er sich einen Tag ohne Musik machen kaum vorstellen, denn gerade das man in einem Lied seine ganz eigene Geschichte erzählen und doch jede Menge Menschen sich in dieser Geschichte, in dem Lied wiedererkennen fasziniert den Künstler.
 Sein größter Traum ist es einmal mit einer Band und einem Chor in einer riesigen Halle zu stehen und für viele Menschen „Sag mir was bleibt“ zu singen.